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Kirche am Ort
Herzlich willkommen
auf der Homepage des Katholischen Dekanats Ehingen-Ulm.

In Kirchengemeinden und katholischen Einrichtungen zeigt sich ein lebendiges und vielfältiges Zeugnis christlichen Lebens in unserer Zeit. Wir hoffen, dass Sie die Informationen, die Sie suchen, schnell und gut finden.

 
Dr. Wolfgang Steffel, Dekanatsreferent




Das Bischof-Ketteler-Haus in der Olgastr. 137, der Sitz von Geschäftstelle und Dekanatamt, wird ab Juni 2017 grundlegend saniert. In dieser Zeit ist unsere Zwischenunterkunft am Weinhof 6 in Ulm. Telefonnummer und E-Mail-Adresse bleiben auch am neuen Standort gleich, ebenso die Postadresse Olgastr. 137, 89073 Ulm. Ihre Sendungen erreichen uns per Nachsendeauftrag.


Zwischen Freiheitslust und Sündenlast: Warum Schuldbewusstsein das Gottesverhältnis nicht vergiften muss

Sonntag, 18. November 2018, 15 bis 17 Uhr,
Kloster Brandenburg, Am Schlossberg 3, Dietenheim-Regglisweiler
Dass es im christlichen Glauben primär um Sünde geht, ist zwar nicht richtig, bestimmt aber das gläubige Selbstgefühl vieler Menschen bis in unsere Tage. Eine übersteigerte Sündenpredigt hat viel Unheil angerichtet. Umgekehrt steht die Ablösung von diesem schweren religiösen Erbe im Namen selbstbewusster Freiheit schnell im Verdacht, einer vollständigen „Ent-Schuldung“ des Menschen das Wort zu reden. Auch dies wäre letztlich unrealistisch. Referent: Prof. Dr. Thomas Fliethmann, Rottenburg
Eintritt frei. 14.30 Uhr Kaffee und Kuchen zum Ankommen, um 18 Uhr Möglichkeit zum Abendessen. Anmeldung zu Kaffee und/oder Abendessen beim Dekanat.


„Treffpunkt Christsein“ zu Glaube und Mythos

Einerseits gilt es, den Glauben mit dem Verstand zu durchdringen. Andererseits schwingt sich der Gläubige weit über die Vernunft hinaus in das Mysterium hinein. So öffnet sich der Blick in die Fülle der inneren Seelenbilder, für den Kosmos der christlichen Symbolwelt und für die mythologische Dimension der Bibel wie etwa in den Erzählungen von Sündenfall, Sintflut und Turmbau zu Babel. Ein rein rationaler Zugang zum Glauben wäre selbst ein Mythos. So sprechen Birgit Schultheiß, Dr. Wolfgang Steffel und Melanie Zink vom „Treffpunkt Christsein-Team zum Auftakt der Saison 2018/2019 am Dienstag, 20. November, 19.30 Uhr in der Unterkirche von St. Georg in Ulm über „Zwischen Mythos und Logos – Symbolische und rationale Zugänge zur Wirklichkeit“. Es folgen zur gleichen Zeit am gleichen Ort: Mythen als Bilder der Seele bei C.G. Jung (11.12.), Mythos in der Bibel (22.01.), Jesus und die griechischen Götter im frühen Christentum (19.02.) sowie Grenzen einer Entmythologisierung des Glaubens (19.03.). Gesamtprogramm über das Dekanat Ehingen-Ulm, Tel.: 0731/9206010, E-Mail: dekanat.eu@drs.de.


Die Wiederkunft Christi als wichtiges Glaubensgut wiederentdecken

Am Dienstag, 27. November 2018, 19.00 Uhr heißt es in der Nikolauskapelle in Ulm (Neue Str. 102) „Der Weisheit letzter Schluss“. Die Wiederkunft des Herrn ist weit weg vom heutigen Glaubensverständnis, aber fest verankert im Glaubensbekenntnis: „Er wird kommen zu richten die Lebenden und die Toten.“ Die Wiederkunft Christi am Ende der Tage (nicht nur meiner Lebenstage, sondern am Ende der Welt insgesamt) zeigt die kollektive Sicht des Glaubens und könnte so Gegenmittel gegen zu viel Individualismus sein. Die Wiederkunft nährt die Hoffnung, dass einst die ganze Menschheit Christus anerkennt. Sie mäßigt eine zu langfristige kirchliche Planungswut, weil alles unter dem Vorbehalt einer früheren Wiederkunft Christi steht. Zum Vortrag mit Dekanatsreferent Dr. Wolfgang Steffel gibt Klaus Hendel poetische Einwürfe. Ohne Anmeldung, Eintritt frei.



11. Kirchener Bibelherbst: Gleichnisse Jesu

Am Dienstag, 6. November, 20.00 Uhr startet im Bischof-Sproll-Gemeindehaus, Ehingen-Kirchen (Brunnenstr. 34) der „Kirchener Bibelherbst“. Bei der 11. Auflage geht es um die Gleichnisse Jesu. Die Philosophie des Bibelherbstes ist es, dass Menschen im beginnenden Herbst eher als im Sommer oder in der vorweihnachtlichen Hektik Zeit finden, die Bibel in die Hand zu nehmen. Zum Auftakt spricht Dekanatsreferent Dr. Wolfgang Steffel über „Dankbarkeit und Gleichgültigkeit“. „Als dankbare Menschen leben wir in keiner anderen und keiner schöneren Welt. Aber wir sehen das Gegebene unter einem anderen Gesichtspunkt, in einem anderen Horizont. Wir erkennen, dass in allem ein Geschenk zu finden ist“, verdeutlicht Wolfgang Steffel. Die Wachstumsgleichnisse Jesu führen in höhere Achtsamkeit, eine Grundlage der Dankbarkeit. Jesus erzählt aber auch ein Gleichnis, wo Menschen undankbar eine Einladung ablehnen. Am 13.11. widmet sich Gemeindereferentin Michaela Wohnhas dem Thema „Barmherzigkeit und Gerechtigkeit“, am 20.11. Vikar Steffen Vogt dem Spannungsfeld von „Vertrauen und Planung“. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, der Eintritt frei.